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Marketing- und Verkaufsfachleute: Prüfung mit KI vorbereiten

Lesson 09 of 14

Der smarte Lernplan für deine Marketing- & Verkaufsprüfung

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Overview

Wir zeigen dir, wie du mit Rückwärtsplanung, KI-Tools und cleverem Fächer-Clustering einen effizienten 8-Wochen-Lernplan für die Marketing- und Verkaufsprüfung erstellst. Lisa und Martin teilen die wichtigsten Strategien, typische Praxisbeispiele und ein konkretes Prompt-Beispiel für deine individuelle Lernplan-Erstellung.

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Marketing- und Verkaufsfachleute: Prüfung mit KI vorbereiten: Der smarte Lernplan für deine Marketing- & Verkaufsprüfung — full transcript

Warum strukturierte Lernpläne so gefragt sind

Lisa Baumann: Hey und herzlich willkommen zu einer neuen Folge MarketingFox – wo wir gemeinsam schlau wie der Fuchs zum Prüfungserfolg kommen! Heute dreht sich alles um den perfekten Lernplan für deine Marketing- und Verkaufsprüfung. Martin, du hast doch schon etliche Lernende auf ihrem Weg begleitet, oder?

Martin Deal: Oh ja – das Thema Lernplan war lange Zeit gefühlt so'n bisschen verstaubt, aber mittlerweile... ich sag mal so, wenn ich heute als Coach in einen Workshop gehe, kommen die Fragen nach strukturierten Plänen schon bevor überhaupt der Kaffee auf ist. Und – ich mein, das hast du sicher auch gemerkt – gerade in den Prüfungsphasen ist der Run auf Lernplan-Vorlagen und Tools echt riesig.

Lisa Baumann: Total! Ich seh das selbst im Studium – ich weiss nicht, ob’s das früher schon so gab, aber gefühlt ist das jetzt total Standard. Alle wollen wissen: Wie teile ich mir das Lernzeug klug ein, wie check ich, ob ich alles drauf hab… Vor allem weil eben alles digitaler wird.

Martin Deal: Tatsächlich, du sprichst was Wichtiges an: Dieses ganze „lebenslanges Lernen“-Ding ist total im Trend – und nicht nur so’n Buzzword, sondern praktisch überall. Fast ein Drittel aller Studien zur Berufsbildung drehen sich derzeit um persönliche Lernplanung, hab ich neulich gelesen. Die Leute wollen flexibel bleiben, sich laufend fortbilden, egal ob mit 20 oder 50. Und digitale Tools, KI, all diese Lernplattformen wie StudySmarter, die machen’s halt einfacher denn je, den eigenen Head klar zu bekommen – was kommt wann dran, was kann ich schon?

Lisa Baumann: Ehrlich gesagt, ein bisschen beruhigt mich das. Ich hatte nämlich anfangs immer das Gefühl, ich muss alles irgendwie im Kopf jonglieren und war am Ende dauernd gestresst, weil ich nie wusste, wie weit ich wirklich bin. Also, klar – Lernziele sind das eine, aber das grosse Bild zu sehen... da helfen diese Pläne halt wirklich weiter.

Martin Deal: Weisst du, als ich meine ersten Lernpläne für Erwachsenenkurse im Marketing gebaut habe – da war das alles noch ganz oldschool, ohne KI oder digitale Vorlagen. Und die Motivation? Ja... also, sagen wir so, die Stimmung im Kurs war nicht immer prickelnd. Erst als wir angefangen haben, KI-basierte Vorlagen zu nutzen — plötzlich war die Eigenmotivation da, die Leute hatten Spass, haben mitgedacht und sich gegenseitig angefeuert. Verrückt eigentlich, was so ein bisschen Struktur und ein digitaler Nudging-Impuls ausmacht.

Lisa Baumann: Find ich super spannend! Vor allem weil Lernpläne nicht nur im Hörsaal oder bei der Weiterbildung ein Thema sind, sondern inzwischen richtig gehyped werden – auf Social Media, auf diesen Coaching-Plattformen, sogar bei den erfolgreichen Weiterbildungsinstituten wie zum Beispiel kv pro in Basel, KV Luzern, KV Businessschool oder generell KV Edupool und natürlich alle weiteren. Einfach, um da zu zeigen, dass wir in der Schweiz auch uptodate sind... So, und damit ihr gleich einen Einstieg habt: Heute zeigen wir euch, wie ihr euren persönlichen Lernplan von null aufbaut – und natürlich bekommen KI und clevere Tools auch ihren festen Platz.

Die 5 Schlüsselideen eines erfolgreichen Lernplans

Lisa Baumann: Ok, lasst uns mal darüber sprechen, was einen wirklich guten Lernplan ausmacht. Ich mein, es gibt ja tonnenweise Vorlagen – aber am Ende will man doch was, das wirklich funktioniert, oder?

Martin Deal: Na, absolut. Also der Kern ist echt die Rückwärtsplanung. Ich sag immer: Denk vom Prüfungstag zurück – wie beim Navigationsgerät. Wann ist der grosse Tag? Von da aus teilst du die Strecke in Wochenziele und dann Tage auf, ganz ehrlich, alles andere ist irgendwie... ja, planlos. Deadlines machen’s halt konkret — und zur Not schaffst du noch schnell einen Puffer rein.

Lisa Baumann: Genau, und ich finde, das mit dem Fächerclustering total entscheidend. Also, ich hab’s in der Vorbereitung so gemacht: Ich hab die Hauptfächer – Marketing, Verkauf, Distribution, Kommunikation, Rechnungswesen, Statistik – erstmal sortiert nach Prio und wo ich, ehrlich gesagt, die grössten Schwachstellen hatte. Weil ich sonst Gefahr lauf, mich in Lieblingsthemen zu verlieren… Rechnungswesen zum Beispiel, das hab ich immer bis zuletzt rausgeschoben!

Martin Deal: Kann ich echt nachvollziehen. Und weisst du, so Zwischenziele – das ist Gold wert. Nimm dir jede Woche was Konkretes vor: Mini-Tests oder Lernkontrollen, ein Rollenspiel, irgendwas mit Praxis. Ich empfehle gern: Baut zwei komplette Übungsprüfungen mit ein – eine, sagen wir, zur Halbzeit, eine als Generalprobe. Und so kleinere Quick-Checks, die können auch mit KI super easy abgebildet werden, wie wir ja auch in Folge acht detailliert hatten.

Lisa Baumann: Fun Fact: Ich hab tatsächlich damals für Marketingtheorie pro Woche zwei Abende für Theorie geblockt und einen dritten nur für Learnkarten, also so Karten mit Begriffen und Definitionen. Die hab ich mir regelmässig durchgeschaut, und beim Wochen-Review dann: Was klappt, was noch nicht, wo muss ich tiefer reingehen? Das hat mir ehrlicherweise nochmal richtig den Rücken freigemacht, weil ich nicht ständig das Gefühl hatte, alles auf einmal machen zu müssen.

Martin Deal: Ich hab noch so’n kleinen Tipp: Gruppiert die Fächer! Also, nicht heute Marketing, morgen Rechnungswesen, übermorgen bisschen Kommunikation – sondern lieber klar strukturieren. Zum Beispiel: Montag Marketing, Dienstag Verkauf, Mittwoch MAFO & Statistik und so weiter... Das bringt echt Rhythmus rein. Dazu kommen immer wieder Praxisübungen: Rollenspielszenarien, Selbsttests, Übungsrechnungen. Und, nicht zu unterschätzen: Pausen, Erholung, und den eigenen Biorhythmus beachten – ich verteile das oft gleichmässig als Aufgabenblöcke über die Woche.

Lisa Baumann: Ja und unterschätzt die Meilensteine nicht! Also, wenn's irgendwo mal hakt, direkt kleine Ziele setzen und feiern, wenn man sie erreicht. Sonst hängt man irgendwann total demotiviert durch. Zusammengefasst: Rückwärtsplanung, Fächer bündeln, Zwischenziele, Lernkontrollen, Praxis – diese fünf Dinger sind wirklich das Fundament. Übrigens, für detailliertere Zusammenfassungen, checkt nochmal unsere Folge fünf, da haben wir das Thema Kompakt-Planen und Zusammenfassen ziemlich tief behandelt.

KI als Lernpartner: Dein individueller 8-Wochen-Plan

Martin Deal: Jetzt wird’s spannend: Wie holen wir KI ins Boot? Also, wir reden ja schon längst nicht mehr nur von digitalen Kalendern. Mit ChatGPT oder Google Gemini kann man heute mit ein, zwei guten Prompts echt einen kompletten, massgeschneiderten Lernplan erstellen lassen – inklusive Fächerclustering, Deadlines, Praxisaufgaben. Das spart Zeit ohne Ende und du kannst laufend anpassen, je nachdem, wo du nach der Weekly-Review halt noch hängst.

Lisa Baumann: Ihr habt Lust auf ein richtiges Praxisbeispiel? Ich geb euch mal einen Prompt an die Hand, der sofort funktioniert. Einfach bei ChatGPT oder Gemini eingeben, Datum und eure verfügbare Lernzeit einsetzen: „Erstelle mir einen detaillierten Lernplan für die Marketing- und Verkaufsprüfung (Edupool/suxxess.org). Die Prüfung ist am [Datum einsetzen]. Ich hab pro Woche [X Stunden] Zeit. Bitte plane alle relevanten Fächer (Marketing, Verkauf, Distribution, Kommunikation, Rechnungswesen, Statistik) ein, berücksichtige meine Schwächen in [z. B. Rechnungswesen] und füge konkrete Lernmethoden (Fallstudien, Übungsprüfungen, Rollenspiele) hinzu. Der Plan soll wochenweise strukturiert sein und klare Meilensteine enthalten.“

Martin Deal: Kurz gesagt: Damit bekommt ihr einen Wochenfahrplan, zugeschnitten auf eure Baustellen und euren Rhythmus – und ihr könnt den Prompt immer wieder verfeinern, genauso wie wir’s in Folge neun zur Prompt-Baustein-Technik gezeigt haben. Super praktisch ist auch der 8-Wochen-Musterplan, den wir vorbereitet haben – ganz ehrlich, Lisa, der sieht nicht nur realistisch aus, er ist auch praxiserprobt.

Lisa Baumann: Absolut! Jede Woche steht unter einem eigenen Motto – von Orientierung und Grundlagen, über Strategie, Verkaufsgespräch, Distribution, Rechnungswesen, Statistik bis Generalprobe & Feinschliff. Ihr arbeitet gezielt an euren Schwächen, holt euch Feedback von KI, macht Mini-Tests, Rollenspiele, kleine Quiz. Und ganz wichtig: Woche acht heisst entspannen, wiederholen, schlafen und ruhig bleiben. Letzter Tipp – jede Woche ein KI-Coach-Prompt nutzen, der euch passende kleine Checks und Übungen zusammenstellt. Das gibt nochmal diesen individuellen Boost!

Martin Deal: Ganz ehrlich, probiert’s einfach mal aus. Schreibt den Prompt, lasst euch einen Plan machen und passt ihn an, wenn was nicht passt – ihr seid flexibler als je zuvor. Und vergesst nie: Niemand schafft’s völlig stressfrei, aber mit Struktur, Motivation und ’nem cleveren Lernpartner wird’s deutlich leichter.

Lisa Baumann: So, das war’s für heute mit MarketingFox. Wenn ihr noch Fragen zum Lernplan habt oder euren individuellen Plan teilen wollt, kommt gern in die Community. Nächste Folge gibt’s wieder kluge Praxis-Tipps rund um die Prüfungsvorbereitung – Martin, danke fürs Teilen deiner Insights, und bis bald!

Martin Deal: Danke dir, Lisa, und euch da draußen: Viel Erfolg beim Lernplanbasteln, bleibt schlau wie der Fuchs. Bis zum nächsten Mal – ciao!